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Schweizer Teddy Meerschweinchen:
Dieses Meerschweinchen ist einfach nur flauschig.
Schaut man so ein CH-Teddy Meerschweinchen an,
ist man hingerissen von diesem Wollknäuel mit seinen kugelrunden Knopfaugen.
Man sagt den Schweizern nach, die Ruhe selbst zu sein, natürlich können auch
sie rennen und toben und erschrecken manchmal. Aber im Arm gehalten, lassen
sich die meisten gerne streicheln und kraulen und kuscheln sich fest an.
Das CH-Teddy Meerschweinchen gehört zu den rauhhaarigen Meerschweinchen.
Nach dem Standart des VMS
( Vereinigung Schweizer Meerschweinchenfreunde )
sollt neben den guten Grundtyp auch ein guter Haartyp sein.
Das Haar sollte am ganzen Körper dicht,
aufrecht und leicht gekräuselt in einer gleichmäßigen
Länge von +/-6 cm aufweisen. Dadurch entsteht das plauschige Fell.
Die Behaarung am Bauch soll auch gekräuselt sein.
Wirbel am Körper sind nicht erlaubt.
Aber eine Krone auf der Stirn ist erlaubt.
Seit Jahren liebe, halte und züchte ich diese tollen Tiere -
einmal CH-Teddy - immer CH-Teddy!
Ich nehme meine CH-Teddy Zucht sehr ernst, es geht mir dabei
vorrangig um die erhaltung des Types. Aber auch die Farben sind
mir wichtig.
Am schönsten finde ich die zwei- und dreifarbigen Tiere.
Alle meine Tiere haben einen Stammbaum, und meine Zucht ist bei einem
anerkannten Verein eingetragen.

Rosetten Meerschweinchen:
Das Rosetten-Meerschweinchen hat in seiner Fellstruktur
Haarwirbel, die zu Rosetten geformt sind. Diese sind über den ganzen Körper
verteilt. Die Kämme dazwischen sollen bürstenartig hochstehen. Bei dem
Rassestandard ist eine ganz bestimmte Anzahl und Anordnung der Rosetten
erwünscht: Vier Rosetten um die Hinterhand herum, vier in einer direkten
Linie entlang des Körpers und ein oder zwei Schulterwirbel auf jeder Seite.
Es sollten mindestens 8 Rosetten
vorhanden sein. Zudem soll sich das Fell harsch anfühlen, was
erfahrungsgemäß bei Böcken etwas einfacher zu erzielen ist.
Die Haarlänge beträgt etwa 3,5 cm. Rosetten-Meerschweinchen
nach dem Rassestandard zu züchten ist recht schwierig, da es
hier
öfters zu so genannten Doppelrosetten (eng zusammenliegende Zentren)
kommt oder die Rosettenanordnung nicht optimal gelungen ist.
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